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Barbara Eienbach
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Pressemitteilungen

November 2014 | ANTI AGING 2015 – NEWS & TRENDS IN MEDIZIN UND BEAUTY
Was gibt es neues im Anti Aging? Worauf sollte man 2015 im Bereich Gesundheit, Prävention und Beauty besonders achten?
Die Highlights für das kommende Jahr werden von vier Ärzten der German Society of Anti Aging Medicine e.V (GSAAM e.V), der größten Anti Aging Gesellschaft Europas, und Ernährungs- und Fitnessprofi Patric Heizmann präsentiert:

  • Algen als Anti Aging Wunder + Algenhose gegen Cellulite
  • Hyperaktive Darmflora – Warum uns der Darm dick oder dünn macht
  • Krebsforschung: Kohlenhydratreduktion erhöht Heilungschancen
  • Hormonkosmetik als wirksamste Anti Aging Methode
  • Hauptsache sanft: Narbensparende Facelifts, Botulinum Micro-Injektionen und andere neue Trends in der plastischen Chirurgie

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April 2014 | LET THE SUN SHINE! Warum Sonne gesund ist und Sonnenschutzmittel nicht vor Hautkrebs schützen
Der Sommer steht vor der Türe. Grund genug sich zu freuen – auf Sonne, Wärme, Licht. Und gutgelaunte Mitmenschen, eine Rarität wenn es vor dem Fenster regnet und stürmt. Oder sollten wir uns doch nicht freuen? Jedes Jahr zum Einklang der schönsten Jahreszeit läuten von sämtlichen Seiten die Alarmglocken. Die Medien überschlagen sich mit Berichten zu Sonnenschutz, gestützt von der Kosmetikindustrie und der Pharmabranche. Bloß raus aus der Sonne, Vorsicht vor Hautkrebs, nicht ohne LSF die Sonnenstrahlen genießen – das sind Ratschläge, denen man zu Frühlingsbeginn kaum entkommen kann. Zu einem gewissen Grad stimmt das ja auch durchaus. Sich vollkommen ungeschützt stundenlang in der Sonne zu „braten“ kann schwere Schäden verursachen. Das Erbgut der Haut wird auf Dauer irreparabel geschädigt. Hautkrebs kann entstehen – eine Krankheit, die im letzten Jahrzehnt stark zugenommen hat. Doch eine gesunde, in Maßen genossene Besonnung, erfüllt durchaus seinen Zweck und kann auch noch vor Krankheiten schützen. Daher ist es wichtig, die übertriebene Vorsicht zu hinterfragen und das richtige Maß zu finden. Die GSAAM, die ganz im Zeichen der Anti-Aging Prävention steht, propagiert den Schritt in die Sonne, um gesund zu bleiben. Und sagt, dass die Anwendung von Sonnenschutzmitteln die falsche Taktik ist, um sich vor Hautkrebs zu schützen.
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April 2014 | Pharmakologisches Enhancement in der Sexualität von Männern und Frauen
Das pharmakologische Enhancement ist längst in der täglichen Praxis angekommen. Die 1998 eingeführten PDE-5-Hemmer (Viagra®, Sildenafil) haben zwar eine klare medizinische Zulassung, nämlich die Behandlung der erektilen Dysfunktion. Dennoch ist seit langem bekannt, dass die übergroße Mehrheit der Viagrabenutzer keine derartige erektile Dysfunktion im medizinischen Sinne aufweist, sondern die Substanz nutzt um ihre ganz normale Sexualität zu optimieren. Der Nutzen für Männer, die tatsächlich an einer Erektionsstörung leiden ist dennoch unumstritten. Zahlreiche Studien beweisen das. In einer Doppelblindstudie, die mit 329 Männern durchgeführt wurde, die bereits 5 Jahre aufgrund von organischen Ursachen an einer erektilen Dysfunktion litten, zeigte sich in jener Gruppe, in der Sildenafil in flexiblen Dosen von 25, 50 oder 100 mg verabreicht wurde, eine signifikante Verbesserung nach 12 Wochen (gemessen mithilfe des International Index of Erectile Function IIEF, 21). In dieser Gruppe verbesserte sich der Wert innerhalb des beobachteten Zeitraums auf 22,1. In der Placebogruppe hingegen lediglich auf 12,2.3 Die Nebenwirkungen der Mittel sind dabei sehr gering. Die Ursachen für eine erektile Dysfunktion sind vielfältig. Organische Ursachen wie vaskuläre Erkrankungen (Bluthochdruck, Arteriosklerose), Diabetes oder Multiple Sklerose, aber natürlich auch psychogene Faktoren wie Depressionen, Stress oder Versagensängste spielen eine maßgebliche Rolle. Auch Übergewicht, Rauchen oder die Einnahme bestimmter Medikamente kann eine Dysfunktion hervorrufen.
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März 2014 | Human Enhancement – Science Fiction oder Realität für uns alle? Die Optimierung menschlicher Fähigkeiten durch medizinische Interventionen
Los Angeles, 2019 – Künstlich hergestellte Wesen mit menschenähnlichem Aussehen aber optimierten Fähigkeiten und Kräften, die jene der Menschen weitaus übertreffen, leben in einer Parallwelt und haben keinen Zutritt zur Erde.  Eindringlinge werden von spezialisierten Polizeibeamten, sogenannten Blade Runnern, aufgespürt………Ein kurzer Anriss des Kultfilms Blade Runner aus dem Jahr 1982, in dem Harrison Ford optimierte, künstliche Wesen verfolgt.  Ein Science Fiction Klassiker, der damals Millionen von Menschen in die Kinos lockte, um der Fiktion zu frönen, der Fantasie, die niemals Realität werden würde. Aber ist es tatsächlich so? Inwieweit ist 30 Jahre später diese Thematik schon mehr echte Science als reine Fiction? Tatsache ist: Human Enhancement betrifft uns alle und kann in Zeiten der Genmanipulation schon für den Embryo im Mutterleib beginnen. Auch Aspekte, die man als „Laie“ nicht unmittelbar mit diesem Begriff in Zusammenhang bringen würde, fallen durchaus in den Bereich des Human Enhancements: Etwa Brustvergrößerungen in der plastischen Chirurgie, Viagra zur Bekämpfung erektiler Dysfunktion, Cochlea Implantate zur Wiederherstellung des Hörvermögens oder die Einnahme des ADHS Medikaments Ritalin® für eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit – kommt Ihnen das alles bekannt vor?
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Oktober 2013 | Krebsvorbeugung mit der „Pille“. Orale Kontrazeptiva retten jährlich 50.000 Frauen das Leben
Rund sechs Millionen Frauen verhüten in Deutschland mit der Antibabypille. Vor allem in der Altersgruppe zwischen 20 bis 29 Jahren verlassen sich über 70 Prozent der jungen Frauen auf sie als Verhütungsmittel. Neben diesem primären Grund für die Einnahme gibt es allerdings noch weitere positive Nebenwirkungen, die nicht nur einen therapeutischen sondern auch einen präventiv-medizinischen Zusatznutzen haben. Dass die Pille (orales Kontrazeptivum) den Menstruationszyklus der Frau reguliert, die Regelschmerzen mindert sowie das Hautbild, wie zum Beispiel bei Akne, verbessert, ist allgemein bekannt. Das präventive Potenzial der Pille, wie beispielsweise die Krebs-Prävention, kristallisierte sich jedoch erst in den letzten Jahren heraus.
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September 2013 | Marathonläufe schlecht für Herzgesundheit
Der Marathon erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit, vor allem wenn die Stecken durch große Weltmetropolen führen. Es ist zwar bekannt, dass Bewegung wichtig für die Gesundheit ist, aber auch hier ist die Dosis entscheidend. Zu viel kann für Amateur-Marathonläufer lebensbedrohlich sein. Der erste Marathoni, der Grieche Pheideppides, soll im Jahre 490 v.Chr. nach dem Zurücklegen der 40 Kilometer langen Strecke von Marathon nach Athen, zwar noch die ihm aufgegebene militärische Information überbracht haben, jedoch dann tot zusammengebrochen sein. Auch den Erfinder des Stadtmarathons, Jim Fixx, ereilte mit 56 Jahren beim Laufen eines Marathons der Tod - Diagnose: Herzinfarkt.
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August 2013 | „Volkskrankheit“ Kopfschmerz – Was hilft tatsächlich?
Kopfschmerzen – eine gesundheitliche Beeinträchtigung, die umgangssprachlich oftmals als „Volkskrankheit“ bezeichnet wird, denn 70 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden unter chronischen oder zeitweisen bzw. periodisch wiederkehrenden Beschwerden. Es gibt eine Vielzahl an Ausprägungen und Auslösern, abhängig von den Lebensumständen, der Umwelt oder dem gesundheitlichen Zustand des Betroffenen. Ebenso vielzählig sind die individuellen Therapiemöglichkeiten – nicht immer ist es zwingend notwendig, Medikamente einzunehmen. Eine dauerhafte Vermeidung negativ wirkender Einflüsse wie etwa Stress und konstante Mehrfachbelastung und eine Umstellung auf einen gesunden, bewegungsreichen Lebensstil erweist sich in vielen Fällen beispielsweise auch ohne medikamentöse Stütze als sehr hilfreich. Klingt simpel, ist es aber für viele Patienten nicht – denn von Gewohnheiten abzukommen gelingt den meisten nur schwer. Zu sehr ist man gefangen in Alltag und Verpflichtungen. Anlässlich des Kopfschmerztages am 5. September beschäftigt sich auch die GSAAM und Dr. med. Adrian Schmidt, München (Mitglied der GSAAM, Schmerztherapeut/Anti-Aging Mediziner) mit diesem Thema.
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Juni 2013 | Deutsche Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging-Medizin e.V. verleiht GSAAM-Award
Im Rahmen der 13. Konferenz der Deutsche Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging-Medizin e.V. (GSAAM) kam es in diesem Jahr erstmalig zur Verleihung des GSAAM-Awards. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wurde in den Kategorien Wissenschaft und Öffentlichkeit verliehen. Dafür konnten sich im Vorfeld Ärzte mit Ihren wissenschaftlichen Arbeiten bzw. Projekten bewerben. Aus den eingegangenen Bewerbungen wählte dann der fünfköpfige Vorstand der GSAAM die Preisträger aus.
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Mai 2013 | Weltnichtrauchertag – „Lass Dich nicht anmachen“

Das diesjährige Motto des Weltnichtrauchertages, der seit über 20 Jahren alljährlich am 31. Mai statt findet, lautet „Lass Dich nicht anmachen!“. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte diesen Tag erstmals 1987 ins Leben gerufen. Der Fokus in diesem Jahr liegt auf der Tabakwerbung bzw. der Durchsetzung eines umfassenden Tabakwerbeverbotes auch in Deutschland.
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März 2013 | Tag der Rückengesundheit: Lebenslust statt Rückenfrust
Jeder dritte von vier Deutschen leidet mindestens ein Mal in seinem Leben an Rückenschmerzen. Im Hinblick auf die Volksgesundheit bedeutet das: Rückenschmerzen gehören zu den am weitesten verbreiteten Volkskrankheiten.
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Welt-Krebstag
Am 4. Februar ist Welt-Krebstag. Die Deutsche Krebshilfe und viele weitere Gesundheitsorganisationen in Deutschland und weltweit nutzen diesen Anlass, um über das Thema Krebs zu informieren und aufzuklären. Wie bedeutend das Engagement im Kampf gegen Krebs ist, demonstrieren die folgenden erschreckenden Fakten. Sie belegen, dass jedes Jahr mehr als 12 Millionen Menschen auf der ganzen Welt die Diagnose Krebs erhalten. Diese Krankheit ist weltweit verantwortlich für mehr Todesfälle als durch HIV / AIDS, Tuberkulose und Malaria zusammen – Tendenz steigend. Doch jeder kann sich aktiv gegen die globale Krebsepidemie schützen und einen Beitrag im Kampf dagegen leisten.
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